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Wendemarke
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Wendemarken sind deutlich sichtbare Markierungen mit denen der Verlauf des Regatta-Kurses und gleichzeitig auch der Punkt angezeigt wird an dem sich seine Richtung ändert.
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Wendemarken dürfen weder umgefahren, noch mit dem Kite, den Leinen oder dem Buggy (auch nicht mit den Rädern!) berührt werden. Passiert dies dennoch kassiert der betreffende Fahrer dafür Strafpunkte. Daher gilt es, besonders bei boeigem Wind, die Wendemarke im ausreichendem Abstand zu passieren.
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In der Regel bestehen die Wendemarken bei deutschen Buggyrennen aus drei Holzstangen sowie orangener, schwarzer bzw. gelber Plane. Aufgestellt ergibt sich eine gut sichtbare etwa 1,5 Meter hohe dreiseitige Pyramide.
An kritischen Punkten, beonders bei boeigen Wind, können Wendemarken durch zusätzliche Pylonen "geschützt" werden, indem die Fahrer mit größerem Anstand um die eigentliche Wendemarke herumfahren müssen. Die Pylonen gelten jedoch als Bestandteil der Wendemarke und dürfen ebenfalls weder berührt noch umgefahren werden.
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"Marshalls" an den Wendemarken
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Bei offiziellen Rennen werden an den Wendemarken Helfer des Regatta-Teams, die sogenannten "Marshalls", positioniert. Damit sie gut erkannt werden und um sich von Zuschauern zu Unterscheiden tragen Marshalls signalgelbe Westen.
Ihre Aufgabe ist es Regelverstöße der Fahrer zu notieren und am Ende des Laufes zu melden. Eine weitere Aufgabe ist es wärend des Rennen für Sicherehit auf dem Kurs zu sorgen. Hierzu achten Sie darauf, dass Zuschauer ausreichend Sicherheitsabstand zum Kurs halten und warnen nachfolgende Fahrer bei Hindernissen auf dem Kurs z.B. bei einen am Boden befindlichen Kite.
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